Das Thema 3D-Druck ist über einen Zeitraum weniger Jahre gründlich im öffentlichen Bewußtsein angekommen.
Wie aber kommen die 3D-Daten zustande? Zum Beispiel über einen 3D-Scan.
Im Fokus dieses Mitmach-Kurses soll der Scan als Quelle von 3D-Objekten stehen. Vermittelt werden dabei zwei verschiedene Methoden.
Einmal besteht die Gelegenheit, mit Hilfe eines Handscanners einen Porträtscan zu erstellen und druckfertig aufzubereiten. Zweitens lernen die Teilnehmenden, wie man mit der Methode Structure from Motion (SfM) aus einer Anzahl von Fotos die Form eines Objektes berechnen kann. Diese Methode benötigt eine spezialisierte Software und idealerweise einen schnellen Rechner.
Zum Kurs werden seitens des Dozenten Materialien so zur Verfügung gestellt, dass unter individuell verschiedenen sächlichen Voraussetzungen der Teilnehmenden ein 3D-Scan entstehen und entsprechende Erfahrungen gemacht werden können.
Sie erhalten vor Kursbeginn ein Informationsblatt zur Kursvorbereitung
Über einige 3D-Drucker besteht im Rahmen der verfügbaren Zeit eine Ausdruckmöglichkeit der erzeugten Objekte. Im Ergebnis erhalten Sie eine Entscheidungshilfe für ein mögliches neues Hobby.
Eine Mittagspause ist von ca. 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr vorgesehen.